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Welche Energiequelle für mein Haus?

Jedes Haus braucht eine Energiequelle für die Heizung und das Warmwasser. Die zur Verfügung stehenden Energiequellen unterscheiden sich wesentlich bei Investitionskosten und Betriebskosten.
Alternativ oder konventionell?
Während fossile Energiequellen wie Öl und Gas in ihrer Bedeutung langsam schwinden, gewinnen erneuerbare Energieformen wie Erdwärme und Solarenergie an Bedeutung.
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Anschaffungskosten und Betriebskosten abwägen
Wer bei der Energieerzeugung langfristig günstig aussteigen will, der sollte zwischen Anschaffungs- und Betriebskosten abwägen. Viele Bauherren setzen auch auf eine wirkungsvolle Kombination: Eine Wärmepumpe mit einem Kaminholzofen für kurzfristig höhere Wärmebedürfnisse oder eine Öl-Brennwertheizung mit einer Solarthermieanlage, die die Warmwasserbedürfnisse im Sommerhalbjahr oft zur Gänze übernehmen kann.
Alternative Energiequellen
Erneuerbare Energiequellen können nicht verbraucht werden – im Gegensatz zu den Öl- und Gasvorräten auf unserer Erde!
• Wärme aus der Erde
Mit einer Wärmepumpe erschließen Sie eine sehr große unterirdische Energiequelle – die Erdwärme. Sie resultiert aus dem heißen Inneren der Erde und wird auch in Millionen von Jahren nicht so schnell abnehmen! Die Wärmepumpe macht sich die kostenlose Erdwärme zunutze und zapft mit rund einem Viertel Energieeinsatz eine riesige Energiequelle an.
Durch die niedrige Vorlauftemperatur von ca. 40° C können Fußboden- und Wandheizung oder leistungsstarke Heizkörper beheizt werden. Für wärmeres Wasser ist ein zusätzliches Aufheizen notwendig.
Das Funktionsprinzip
Dem Erdboden wird mithilfe des elektrischen Energieeinsatzes Wärme entzogen, die für Heizzwecke zur Verfügung steht und ein Vielfaches des Energieeinsatzes beträgt. Die entstehende Verflüssigungswärme des zuerst komprimierten und dann sich wieder abkühlenden Kältemittels nutzt man zum Heizen.
Das Maß der Energie
Durch die Jahresarbeitszahl wird das Maß der Effizienz der Wärmepumpe ausgedrückt: Diese gibt das Verhältnis von Nutzenergie (in Form von Wärme) und Energieaufwand (zugeführte Strommenge) wieder.
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• Auf Holz setzen – Heizen mit Pellets
Pellets werden aus Holzabfällen hergestellt und sind eine sehr umweltfreundliche Alternative zu Öl und Gas. Sie sind sehr preisstabil und werden in Österreich hergestellt.
Ein moderner Pelletsofen sorgt für Effizienz und Behaglichkeit!
Auch die klassische Holzheizung punktet mit wohliger Wärme aus einem nachwachsenden, heimischen Rohstoff.
Pellets entstehen aus Abfällen der Holz- und Sägeindustrie, wobei in der Herstellung keinerlei chemische Bindemittel verwendet werden.
Das Sägemehl wird lediglich getrocknet und durch eine Lochmatrize gepresst, die den Pellets ihre charakteristische Form verleiht. Durch einen extrem niedrigen Wassergehalt verfügen
sie über einen sehr hohen Heizwert, der bei rund 4,9 kWh/kg liegt – erhältlich in Säcken oder Großeinheiten. Natürlich auch bei uns im Lagerhaus.
Preisstabil verfügbar
Die Versorgungssicherheit ist dank der heimischen Ressourcen als stabil zu bezeichnen. Abhängig vom Bundesland wird ein Teil der Kosten für eine Pelletsheizung übernommen:
Höhere Förderungen bekommt man in Kombination mit einem Pufferspeicher oder einer Solaranlage sowie einem thermisch sanierten Gebäude. Die deutlich höheren Anschaffungskosten eines solchen Systems rentieren sich durch die staatlichen Zuschüsse und den weitaus günstigeren Betrieb gegenüber Öl oder Gas
• Direkt von der Sonne
Egal, ob Sie mit der Kraft der Sonne Wasser erwärmen oder Strom erzeugen: Mit einer Solarthermie- oder einer Photovoltaik-Anlage sind Sie auf jeden Fall auf der Energie-Gewinnerseite!Kostenlose Warmwasserbereitung
Die Warmwasserbereitung ist nach dem Heizen der zweitgrößte Posten im Haushalt. Mit einer Solaranlage am Dach benötigt man dafür um bis zu 70 % weniger Energie.
Großflächige Solaranlagen mit Pufferspeicher weisen einen Solaranteil bis zu 60 % (bei Niedrigenergiehäusern) über das ganze Jahr hin auf.
Das heißt, sie können bis zu 60 % der Energie zur Wärmeerzeugung im Jahr bereitstellen.
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So funktioniert eine Solaranlage
Speziell beschichtete Metallbleche sammeln im Sonnenkollektor die aufs Dach einstrahlende Sonnenenergie.
Die mit einer Wärmeträger- Flüssigkeit gefüllten Kupferrohre heizen sich auf, und die Flüssigkeit gibt diese Wärme mittels eines Wärmetauschers an den Pufferspeicher ab.
Damit lässt sich die Wärmeenergie bis zum nächsten Morgen und auch über längere Kaltwetter-Phasen konservieren.
Die Installation einer Anlage geht schnell und unkompliziert – natürlich auch im Lagerhaus erhältlich.
Durch Förderaktionen oder die Ökostrom-Einspeisevergütung zahlt sich das Unternehmen Photovoltaik besonders aus.
In Ihrem Lagerhaus erhalten Sie stets aktuelle Informationen zu den Förderrichtlinien. Auch für die rasche und optimale Montage
Ihrer Photovoltaikanlage sind Sie hier richtig – schauen Sie einfach einmal vorbei.

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